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Im weiten Bereich der Textilindustrie sind Spinnvliesstoffeinlagen aufgrund ihrer einzigartigen Eigenschaften und breiten Anwendungsbereiche zu einem unverzichtbaren Bestandteil geworden. Allerdings ist es nicht einfach, qualitativ hochwertige und stabile Spinnvliesstoffeinlagen herzustellen. Es handelt sich um einen komplexen und sorgfältigen Prozess, der eine präzise Steuerung und technische Optimierung mehrerer Verbindungen erfordert.
Die Extrusion und Verstreckung als Ausgangsstufe der Spinnvliesstoff-Einlageproduktion ist entscheidend für die Qualität des Gesamtproduktes. Beim Extrusionsprozess wird das Polymermaterial geschmolzen und bei hoher Temperatur extrudiert. Um das ideale Endlosfilament zu erhalten, müssen Extrusionstemperatur, -geschwindigkeit und -druck streng kontrolliert werden. Eine zu hohe Temperatur kann zum Abbau des Polymers führen, während eine zu niedrige Temperatur die Fließfähigkeit und Gleichmäßigkeit des Extrudats beeinträchtigt. Ebenso führt eine instabile Extrusionsgeschwindigkeit zu einer ungleichmäßigen Dicke der Filamente, was sich negativ auf die Weiterverarbeitung und Produktqualität auswirkt. Die Druckkontrolle hängt vom Fließzustand der Schmelze und der Extrusionseffizienz ab.
Der anschließende Streckprozess ist ein entscheidender Schritt, um dem Filament Festigkeit und Elastizität zu verleihen. Die Auswahl des Streckverhältnisses ist von entscheidender Bedeutung und muss entsprechend der Art des Polymers und den erforderlichen physikalischen Eigenschaften bestimmt werden. Durch das geeignete Streckverhältnis kann die Filamentmolekülkette in Streckrichtung ausgerichtet werden, wodurch ihre Festigkeit und ihr Elastizitätsmodul verbessert werden. Eine übermäßige Dehnung kann jedoch dazu führen, dass das Filament reißt, während eine unzureichende Dehnung nicht den gewünschten Effekt erzielen kann.
Das Legen des Faservlieses ist die Grundlage für die Umwandlung des Filaments in einen Vliesstoff. Dieser Schritt erfordert, dass das Filament gleichmäßig und fehlerfrei in eine Bahn gelegt wird. Die Dicke, Dichte und Gleichmäßigkeit des Faservlieses bestimmen direkt die physikalischen Eigenschaften und das Erscheinungsbild des Endprodukts. Beim Verlegen müssen Mängel wie Falten und Brüche vermieden werden, die nicht nur die Ästhetik des Produkts beeinträchtigen, sondern auch seine Lebensdauer und Leistung beeinträchtigen.
Bindung und Verstärkung sind die entscheidenden Bindeglieder, um aus dem Faservlies einen stabilen Vliesstoff zu machen. Thermische Bindung, chemische Bindung und mechanische Verstärkung sind häufig verwendete Methoden. Beim thermischen Verfestigen werden die Fasern im Faservlies geschmolzen und durch Erhitzen miteinander verbunden. Diese Methode ist einfach und effizient, erfordert jedoch eine strenge Kontrolle der Bindungstemperatur, -zeit und -drucks, um eine Verschlechterung der Fasern oder eine unzureichende Bindung durch Überhitzung zu vermeiden. Bei der chemischen Bindung werden chemische Klebstoffe verwendet, um die Fasern miteinander zu verbinden. Diese Methode bietet eine größere Auswahl an Klebemöglichkeiten, die Menge und Verteilung der Klebstoffe muss jedoch kontrolliert werden, um die Haptik und Atmungsaktivität des Stoffes nicht zu beeinträchtigen. Bei der mechanischen Verstärkung werden die Fasern durch Vernadeln, Spunlace und andere Methoden verwickelt und fest verbunden. Dieses Verfahren eignet sich zur Herstellung dickerer Vliesstoffe.
Die Nachbearbeitungsphase ist ein wichtiger Schritt für die endgültige Verschönerung und Leistungsverbesserung des Endprodukts. Durch Kalandrieren kann die Oberfläche des Vliesstoffs glatter und glänzender werden; Kräuseln kann die Weichheit und den dreidimensionalen Eindruck des Produkts erhöhen; Beim Schneiden wird der Vliesstoff je nach Kundenwunsch in eine geeignete Größe und Form geschnitten. Diese Nachbearbeitungsschritte verbessern nicht nur die optische Qualität des Produkts, sondern steigern auch seine Leistung, wie z. B. Verschleißfestigkeit und Reißfestigkeit.
Kontrolle der Qualität von Spinnvlies-Einlage ist ein komplexer und sorgfältiger Prozess. Von der Extrusion und Dehnung über die Faserbahnverlegung bis hin zur Verklebung und Verstärkung sowie der Nachbearbeitung erfordert jede Verbindung eine präzise technische Kontrolle sowie kontinuierliche Optimierung und Innovation. Nur so können qualitativ hochwertige und stabile Spinnvlieseinlagen hergestellt werden, die der wachsenden Marktnachfrage gerecht werden.